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Doppelbudget – Matznetter: Breite Schultern tragen zur Gegenfinanzierung bei

28.04.2026

SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter begrüßt die verantwortungsvolle Grundsatzeinigung der Bundesregierung zum Doppelbudget 2027/28. Neben notwendigen Konsolidierungsschritten sind auch wirtschaftspolitische Offensivmaßnahmen vorgesehen – eine Kombination, die Matznetter ausdrücklich unterstützt. „Sparen und Investieren schließen einander nicht aus. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten spart die Bundesregierung nicht bei Zukunft und Beschäftigung, sondern entlastet personalintensive Unternehmen und stärkt Ausbildung und Qualifizierung unserer Arbeitnehmer*innen“, so Matznetter, der auch begrüßt, dass die Gegenfinanzierung auf breite Schultern verteilt wird.

SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter begrüßt die verantwortungsvolle Grundsatzeinigung der Bundesregierung zum Doppelbudget 2027/28. Neben notwendigen Konsolidierungsschritten sind auch wirtschaftspolitische Offensivmaßnahmen vorgesehen – eine Kombination, die Matznetter ausdrücklich unterstützt. „Sparen und Investieren schließen einander nicht aus. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten spart die Bundesregierung nicht bei Zukunft und Beschäftigung, sondern entlastet personalintensive Unternehmen und stärkt Ausbildung und Qualifizierung unserer Arbeitnehmer*innen“, so Matznetter, der auch begrüßt, dass die Gegenfinanzierung auf breite Schultern verteilt wird.

Österreich steht vor Zeiten großer internationaler Unsicherheit – vor allem durch den von Trump und Netanjahu ausgelösten Iran-Krieg und dessen Folgen für die Energie- und Weltwirtschaft. SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter begrüßt, dass es die Bundesregierung unter diesen schwierigen Umständen geschafft hat, eine verantwortungsvolle Grundsatzeinigung zum Doppelbudget 2027/28 vorzulegen.

Lohnnebenkosten-Senkung stärkt wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung

Österreich zählt im europäischen Vergleich zu jenen Ländern mit vergleichsweise hohen Abgaben auf Arbeit, während Kapital vergleichsweise niedrig besteuert wird – das trifft vor allem personalintensive Betriebe und schwächt ihre Position im internationalen Wettbewerb. Die Senkung der Lohnnebenkosten ist daher keine abstrakte Maßnahme, sondern stärkt die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe und damit auch die Beschäftigung.

Gegenfinanzierung auf breite Schultern verteilt

„Gleichzeitig ist entscheidend, dass die Gegenfinanzierung auf breite und wirtschaftlich leistungsfähige Schultern verteilt wird und die gesellschaftlichen Leistungen erhalten bleiben“, so Matznetter zum Doppelbudget 2027/28.

Der Budgetplan sieht zudem vor, dass gezielt in die Ausbildung und Qualifizierung von Arbeitnehmer*innen investiert werden soll. „Unser größter Standortvorteil sind unsere top ausgebildeten Arbeitnehmer*innen. Wer in Ausbildung und Qualifizierung investiert, stärkt unsere Wirtschaft“, begrüßt Matznetter das Vorhaben der Regierung.

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