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FPÖ muss Datenskandal rund um Jenewein aufklären!

17.04.2026

Wie die Wochenzeitung „Falter“ berichtet, wurden 2018, als Kickl Innenminister war, hochsensible Daten von über 36.000 österreichischen Polizist*innen abgesaugt – und höchstwahrscheinlich missbräuchlich verwendet. Fakt ist, dass der ehemalige FPÖ-Sicherheitssprecher und enge Kickl-Vertraute Jenewein im Besitz des Datensatzes war. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim fordert von Kickl volle Aufklärung.

Wie die Wochenzeitung „Falter“ berichtet, wurden 2018, als Kickl Innenminister war, hochsensible Daten von über 36.000 österreichischen Polizist*innen abgesaugt – und höchstwahrscheinlich missbräuchlich verwendet. Fakt ist, dass der ehemalige FPÖ-Sicherheitssprecher und enge Kickl-Vertraute Jenewein im Besitz des Datensatzes war. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim fordert von Kickl volle Aufklärung.

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim sagt angesichts des bekanntgewordenen FPÖ-Datenskandals im Innenministerium: „Herbert Kickl ist eine enorme Gefahr für die Sicherheit Österreichs. 2018, als Kickl Innenminister war, wurden hochsensible Daten von über 36.000 österreichischen Polizist*innen abgesaugt. Es steht sogar im Raum, dass die geheimen Daten über kriminelle Netzwerke an den russischen Geheimdienst gelangt sind“, so Seltenheim.

Wie der „Falter“ berichtet, könne anhand des Datensatzes unter anderem ausgewertet werden, wer in Österreich als verdeckter Ermittler oder als Staatsschützer tätig ist. „Wieso sind die persönlichen Daten aller Polizist*innen unseres Landes in der Schublade des Kickl-Vertrauten Jenewein? Und was hat er mit den hochsensiblen Daten gemacht?“, fragt Seltenheim, der betont: „Kickl muss sein Schweigen brechen und für Aufklärung sorgen!“

Seltenheim: Kickl und Co. sind Anti-Patrioten

„Kickl steht nicht auf der Seite der Polizist*innen, sondern gefährdet jene, die tagtäglich für Schutz und Sicherheit in Österreich sorgen“, sagt Seltenheim. Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer ist klar: „Skandale und Machtmissbrauch pflastern den Weg der FPÖ. Kickl und Co. sind Anti-Patrioten, die die Interessen unseres Landes verraten. Es ist gut, dass Kickl gescheitert ist und Österreich eine weitere blaue Regierungsbeteiligung erspart geblieben ist!“

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