Auf Initiative von SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer sind Menstruationsprodukte und Verhütungsmittel seit Anfang des Jahres von der Umsatzsteuer befreit. Nun bestätigt eine Untersuchung der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB): Unternehmen geben die Steuerbefreiung vollständig an Kund*innen weiter. Die Entlastung wird also ganz konkret im Alltag von Frauen spürbar. Ein „gleichstellungspolitischer Erfolg“, wie Holzleitner betont.
Auf Initiative von SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer sind Menstruationsprodukte und Verhütungsmittel seit Anfang des Jahres von der Umsatzsteuer befreit. Nun bestätigt eine Untersuchung der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB): Unternehmen geben die Steuerbefreiung vollständig an Kund*innen weiter. Die Entlastung wird also ganz konkret im Alltag von Frauen spürbar. Ein „gleichstellungspolitischer Erfolg“, wie Holzleitner betont.
SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner betont: „Wir haben mit der Steuerbefreiung von Menstruationsprodukten und Verhütungsmitteln einen wichtigen Schritt zu mehr Selbstbestimmung, besserer Frauengesundheit und mehr sozialer Gerechtigkeit gesetzt.“ Gerade weil Produkte wie Binden oder Tampons keine Luxusgüter, sondern alltägliche Notwendigkeiten sind, sei es entscheidend, dass diese finanzielle Entlastung auch tatsächlich spürbar wird.
Die BWB-Branchenuntersuchung zeigt, dass die Steuersenkung dort ankommt, wo sie ankommen soll: „nämlich bei den Konsumentinnen und Konsumenten“, so Finanzminister Markus Marterbauer. Auch bei der nun geplanten Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel werde darauf geachtet, dass die Steuersenkungen weitergegeben werden. „Wir setzen als Bundesregierung gezielt Maßnahmen, die vor allem Menschen mit niedrigerem Einkommen entlasten. Gleichzeitig trägt die Kombination unserer Eingriffe dazu bei, die Inflationsrate zu dämpfen“, betont der Finanzminister.
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