Aktuelles
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Mit Herz und Hirn für dein besseres Österreich!

13.08.2024

Unser Vorsitzender Andreas Babler und unser Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim haben am Wiener Ballhausplatz die erste Welle unserer Wahlplakate präsentiert. Bei den Plakaten konzentrieren wir uns auf unsere Kernthemen: Wir stärken die Rechte von Arbeitnehmer*innen, Pensionist*innen, Frauen und Kindern. „Mein Österreich hat die Kraft, Dinge besser zu machen!“, sagte Babler.

Unser Vorsitzender Andreas Babler und unser Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim haben am Wiener Ballhausplatz die erste Welle unserer Wahlplakate präsentiert. Bei den Plakaten konzentrieren wir uns auf unsere Kernthemen: Wir stärken die Rechte von Arbeitnehmer*innen, Pensionist*innen, Frauen und Kindern. „Mein Österreich hat die Kraft, Dinge besser zu machen!“, sagte Babler.

Die Nationalratswahl am 29. September wird der „Beginn einer neuen Ära in der Republik“ sagte Babler. Dafür stehen wir. Für einen Neustart für Österreich mit Herz und Hirn. Der Wohlstand ist unter den letzten Regierungen gesunken, die Arbeitslosigkeit steigt und auf das Gesundheitssystem könne man schon länger nicht mehr wie früher stolz sein, hielt Babler fest. „Mein Österreich steht für Zusammenhalt und Zuversicht. Mein Österreich hat die Kraft, Dinge besser zu machen. Ich lade alle Menschen in Österreich ein, am 29. September zu entscheiden: In welchem Österreich möchtest du leben?“, so Babler, der gemeinsam mit SPÖ-Funktionär*innen, Mitgliedern und über 1.000 Expert*innen ein mutiges Reformprogramm erarbeitet: „Wir kämpfen mit Herz und Hirn für dein besseres Österreich!“, so Babler.

SPÖ kämpft für gute Löhne und sichere Pensionen

„Die Programmpunkte, die wir zum Beginn des Wahlkampfs plakatieren, sind Kernthemen der Sozialdemokratie“, sagte Babler. „Arbeitnehmer*innen haben das Recht auf gerechte Löhne.“ Dazu zähle auch, dass die Pensionen abgesichert werden. „Wir garantieren sichere Pensionen, von denen man gut leben kann“, so Babler, der festhielt, dass die SPÖ eine Erhöhung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters nicht zulassen wird.

Wir geben allen Kindern alle Chancen!

„Wir machen Politik aus Sicht der Kinderrechte“, sprach Babler ein weiteres SPÖ-Plakat an. „Kinder sollen sich selbst verwirklichen können. Wir geben allen Kindern alle Chancen, das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Dafür braucht es das Recht unserer Kinder auf die beste Bildung und eine Schule, in der Kinder Spaß am Forschen, Lernen und Entdecken haben.“

Dass in der Politik oft respektlos über Frauen gesprochen wird, kritisierte Babler, der ein Versprechen abgibt: „Die SPÖ ist die Gleichberechtigungspartei, die Frauen in ihren Rechten stärkt. Wir werden eine der größten Ungerechtigkeiten beseitigen und mit einer verpflichtenden Lohntransparenz gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit durchsetzen.“

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

SPÖ fordert Schutzklausel gegen Pensionsraub

Die Regierung ignoriert seit Monaten eine Lücke, die zwischen der Inflation und der Aufwertung der Pensionsbeiträge aufklafft. Rund 300.000 Menschen, die 2024 bzw. 2025 in Pension gehen, werden um rund 8 bzw. 5 Prozent ihrer wohlverdienten Pension geprellt. Die SPÖ fordert eine Schutzklausel. Für SPÖ-Chef Babler „eine Frage des Respekts“.
Mehr erfahren
© SPÖ
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Babler schreibt Brief an Nichtwähler*innen: „Geben Sie uns eine Chance, wir werden sie nützen!“

Mit einem Versprechen hat sich SPÖ-Chef Andreas Babler in einem offenen Brief an Nichtwähler*innen gewandt. „Ich verstehe Ihren Frust und Ihren Ärger über die Politik“, schreibt Babler, denn in der Politik geht es oft nur mehr um Posten, Macht und Skandale – und nicht mehr um die Sorgen und Nöte der Menschen. „Wir sehen die Probleme und werden sie lösen. Geben Sie uns eine Chance, ich verspreche Ihnen, wir werden sie nützen“, so Babler.
Mehr erfahren
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Regierung arbeitet nicht – nur mit der SPÖ gibt es eine gute Zukunft

Nehammer und die ÖVP haben eine schwere Regierungskrise ausgelöst: Sie haben Österreich auf europäischer Ebene blamiert und arbeiten nicht. Um zu verhindern, dass die Ministerien bis zur Wahl nur noch für Propaganda genutzt werden, fordert die SPÖ ein Verbot von Großveranstaltungen und Umfragen der Ministerien im Wahlkampf. SPÖ-Chef Andi Babler: „Am 29. September haben wir die Chance, in eine bessere Zukunft aufzubrechen und diese Regierung abzulösen.“
Mehr erfahren
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

SPÖ fordert Schutzklausel gegen Pensionsraub

Die Regierung ignoriert seit Monaten eine Lücke, die zwischen der Inflation und der Aufwertung der Pensionsbeiträge aufklafft. Rund 300.000 Menschen, die 2024 bzw. 2025 in Pension gehen, werden um rund 8 bzw. 5 Prozent ihrer wohlverdienten Pension geprellt. Die SPÖ fordert eine Schutzklausel. Für SPÖ-Chef Babler „eine Frage des Respekts“.
Zum Termin
© SPÖ
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Babler schreibt Brief an Nichtwähler*innen: „Geben Sie uns eine Chance, wir werden sie nützen!“

Mit einem Versprechen hat sich SPÖ-Chef Andreas Babler in einem offenen Brief an Nichtwähler*innen gewandt. „Ich verstehe Ihren Frust und Ihren Ärger über die Politik“, schreibt Babler, denn in der Politik geht es oft nur mehr um Posten, Macht und Skandale – und nicht mehr um die Sorgen und Nöte der Menschen. „Wir sehen die Probleme und werden sie lösen. Geben Sie uns eine Chance, ich verspreche Ihnen, wir werden sie nützen“, so Babler.
Zum Termin
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Regierung arbeitet nicht – nur mit der SPÖ gibt es eine gute Zukunft

Nehammer und die ÖVP haben eine schwere Regierungskrise ausgelöst: Sie haben Österreich auf europäischer Ebene blamiert und arbeiten nicht. Um zu verhindern, dass die Ministerien bis zur Wahl nur noch für Propaganda genutzt werden, fordert die SPÖ ein Verbot von Großveranstaltungen und Umfragen der Ministerien im Wahlkampf. SPÖ-Chef Andi Babler: „Am 29. September haben wir die Chance, in eine bessere Zukunft aufzubrechen und diese Regierung abzulösen.“
Zum Termin