Aktuelles
Bund
Österreich wieder gerecht machen
© SPÖ/Kurt Prinz

Regierung versagt auf ganzer Linie – SPÖ brachte Misstrauensantrag ein

19.09.2023

Die Inflation steigt, die Wirtschaft schrumpft. Konzerne schreiben Rekordgewinne, aber immer mehr Menschen in Österreich können sich das Leben nicht mehr leisten. „Es ist Gefahr in Verzug, wenn wir die Regierung weiterarbeiten lassen“, sagt SPÖ-Chef Andreas Babler. Die SPÖ hat daher einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung eingebracht.

Die Inflation steigt, die Wirtschaft schrumpft. Konzerne schreiben Rekordgewinne, aber immer mehr Menschen in Österreich können sich das Leben nicht mehr leisten. „Es ist Gefahr in Verzug, wenn wir die Regierung weiterarbeiten lassen“, sagt SPÖ-Chef Andreas Babler. Die SPÖ hat daher einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung eingebracht.

ÖVP und Grüne liefern uns das Schlechteste aus allen Welten und haben in allen relevanten Bereichen versagt. Auch die Sommerpause blieb von der Regierung ungenutzt. Zuletzt hat sie mit der Präsentation einer Mogelpackung namens Mietpreisdeckel – der vielmehr Mieterhöhungen organisiert, statt sie zu verhindern – gezeigt, dass sie auch nicht in der Lage ist, die nötigen Schlussfolgerungen aus dem eigenen Versagen zu ziehen.

SPÖ hat vor Folgen des Regierungsversagens gewarnt

Die SPÖ hat davor gewarnt, dass, wenn die Regierung bei ihrer Politik bleibt, wir in Österreich zu hohe Inflationsraten haben werden. Jetzt haben wir die höchste Inflationsrate in Westeuropa.

Die SPÖ hat davor gewarnt, dass eine Politik, die die Preise nicht senkt, schlecht für den Wirtschaftsstandort Österreich ist, weil wir einen Wettbewerbsnachteil erzeugen. Das WIFO bestätigt mittlerweile: Österreichs Wirtschaft schrumpft.

Die SPÖ hat davor gewarnt, dass hohe Inflationsraten zahlreiche Effekte nach sich ziehen, von Mieterhöhungen bis zu Lohnabschlüssen. Während Mieten nach Regierungsplänen weiter steigen sollen, will dieselbe Regierung, dass die Arbeitnehmer*innen das eigene Regierungsversagen ausbaden. Durch Lohnkürzungen („Lohnzurückhaltung“).

SPÖ stellte Misstrauensantrag gegen Bundesregierung

„Während unsere Leute nicht mehr wissen, wie sie ihre Gasrechnung bezahlen sollen, legt die Bundesregierung immer noch die Hände in den Schoß und senkt weiterhin keinen einzigen Preis“, so unser Vorsitzender Andreas Babler über das Versagen der türkis-grünen Bundesregierung. „Wir sind bei der Inflation weiterhin der traurige Spitzenreiter in ganz Westeuropa. Viele von uns können sich das Wohnen und Einkaufen kaum noch leisten. Gleichzeitig schlagen Banken und Konzerne Milliardenprofite aus der Inflation – auf dem Rücken der Bevölkerung. Und die Bundesregierung, die in der Verantwortung ist, die Inflation zu dämpfen und den Menschen zu helfen, betreibt unterlassene Hilfeleistung.“

Schluss mit dieser unterlassenen Hilfeleistung! Wir erhöhen den Druck und haben in der vergangenen Nationalratssitzung einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung eingebracht.

Die SPÖ-Vorschläge liegen längst auf dem Tisch. Wir wollen:

  • die Mieten für zwei Jahre einfrieren und Mieterhöhungen danach mit max. 2 Prozent begrenzen
  • die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel streichen
  • eine Preiskommission, die Preisentwicklungen streng überwacht.

Dass ein Eingriff in die Märkte funktioniert, sehen wir in vielen anderen Ländern, in denen die Inflation niedriger ist als in Österreich – die Bundesregierung verweigert diese Eingriffe.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ / Daniel Zindanci
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

1.000 Expert*innen arbeiten mit Babler am Neustart für Österreich

Wir bringen gemeinsam mit dem SPÖ-Expert*innenrat Österreich wieder nach vorne. Über 1.000 Expert*innen erarbeiten in 30 Gruppen Ideen mit Herz und Hirn, die das Leben in Österreich besser und gerechter machen. „Viele Ideen des Expert*innenrats haben wir in unser Programm für die kommende Nationalratswahl aufgenommen“, sagt unsere Bundesgeschäftsführerin Sandra Breiteneder.
Mehr erfahren
© SPÖ/Kurt Prinz
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Zurück zur Gerechtigkeit: Unser Plan für Österreich

Am 11. und 12. November findet unser 46. Ordentlicher Bundesparteitag in Graz statt. Unter dem Motto „Zurück zur Gerechtigkeit“ haben wir ein umfangreiches Programm mit starken sozialdemokratischen Themen und Inhalten vorbereitet. Mit unseren 12 Leitanträgen zeigen wir, wie wir Österreich besser und gerechter machen werden.
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

SPÖ ist Brandmauer gegen Regierungsbeteiligung der FPÖ

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am Platz der Menschenrechte haben SPÖ-Chef Andreas Babler, SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner und die Zeitzeugin Grete Plotnarek vor einer blau-schwarzen Regierung und einem Kanzler Kickl gewarnt. „Ich stehe hier als Spitzenkandidat der SPÖ, als Familienvater und stolzer Demokrat, um eine blau-schwarze Regierung und einen Kanzler Kickl zu verhindern. Ich lasse unsere Republik von Menschen wie Herbert Kickl und seiner Partei nicht zusammenschießen“, so Babler.
Mehr erfahren
© SPÖ / Daniel Zindanci
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

1.000 Expert*innen arbeiten mit Babler am Neustart für Österreich

Wir bringen gemeinsam mit dem SPÖ-Expert*innenrat Österreich wieder nach vorne. Über 1.000 Expert*innen erarbeiten in 30 Gruppen Ideen mit Herz und Hirn, die das Leben in Österreich besser und gerechter machen. „Viele Ideen des Expert*innenrats haben wir in unser Programm für die kommende Nationalratswahl aufgenommen“, sagt unsere Bundesgeschäftsführerin Sandra Breiteneder.
Zum Termin
© SPÖ/Kurt Prinz
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Zurück zur Gerechtigkeit: Unser Plan für Österreich

Am 11. und 12. November findet unser 46. Ordentlicher Bundesparteitag in Graz statt. Unter dem Motto „Zurück zur Gerechtigkeit“ haben wir ein umfangreiches Programm mit starken sozialdemokratischen Themen und Inhalten vorbereitet. Mit unseren 12 Leitanträgen zeigen wir, wie wir Österreich besser und gerechter machen werden.
Zum Termin
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

SPÖ ist Brandmauer gegen Regierungsbeteiligung der FPÖ

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am Platz der Menschenrechte haben SPÖ-Chef Andreas Babler, SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner und die Zeitzeugin Grete Plotnarek vor einer blau-schwarzen Regierung und einem Kanzler Kickl gewarnt. „Ich stehe hier als Spitzenkandidat der SPÖ, als Familienvater und stolzer Demokrat, um eine blau-schwarze Regierung und einen Kanzler Kickl zu verhindern. Ich lasse unsere Republik von Menschen wie Herbert Kickl und seiner Partei nicht zusammenschießen“, so Babler.
Zum Termin