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Marterbauer: Schmutzzulage jedenfalls steuerfrei

22.10.2026

SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer sorgt für klare Regeln bei der Schmutzzulage. Eine Gesetzesnovelle soll bestehende Unsicherheiten beseitigen und die Lohnverrechnung vereinfachen. „Mit der neuen Regelung stellen wir sicher, dass Arbeit, bei der man sehr schmutzig wird, steuerlich begünstigt wird. Damit wird auch die mit der Verschmutzung verbundene Belastung für die Beschäftigten wie Reinigung oder Pflege und häufiger Wechsel der Arbeitskleidung berücksichtigt“, so Marterbauer.

SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer sorgt für klare Regeln bei der Schmutzzulage. Eine Gesetzesnovelle soll bestehende Unsicherheiten beseitigen und die Lohnverrechnung vereinfachen. „Mit der neuen Regelung stellen wir sicher, dass Arbeit, bei der man sehr schmutzig wird, steuerlich begünstigt wird. Damit wird auch die mit der Verschmutzung verbundene Belastung für die Beschäftigten wie Reinigung oder Pflege und häufiger Wechsel der Arbeitskleidung berücksichtigt“, so Marterbauer.

Hunderttausende Arbeitnehmer*innen in Österreich leisten täglich harte Arbeit unter besonders herausfordernden Bedingungen. Ob am Bau, in der Industrie, in der Reinigung, in Krankenhäusern oder als Rauchfangkehrer*innen – sie sind bei ihrer Tätigkeit oft erheblichen Verschmutzungen ausgesetzt. Dafür erhalten sie eine Schmutzzulage, die den zusätzlichen Aufwand für Reinigung, Hygiene und Arbeitskleidung abgelten soll.

Wie sorgt die SPÖ für klare Regeln bei der Schmutzzulage?

Bisher hat die Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes für Unsicherheit gesorgt. Demnach war die Steuerfreiheit der Schmutzzulage davon abhängig, ob Beschäftigte die Kosten und den Aufwand für die Reinigung selbst tragen oder der Arbeitgeber beispielsweise die Arbeitskleidung reinigt oder Duschmöglichkeiten während der Arbeitszeit zur Verfügung stellt. Mit dieser Unsicherheit soll jetzt Schluss sein. SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer hat eine Neuregelung vorgelegt, die im Rahmen des Abgabenänderungsgesetzes nun in Begutachtung geht. Künftig soll die Schmutzzulage steuerfrei sein, unabhängig davon, wer die Kosten für die Beseitigung der Verschmutzung trägt. So schafft die SPÖ Rechtssicherheit und entlastet die Arbeitnehmer*innen.

Warum ist das eine Verbesserung für hunderttausende Beschäftigte?

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim begrüßt die Neuregelung: „Wer täglich unter besonders herausfordernden Bedingungen arbeitet, muss sich darauf verlassen können, dass die Schmutzzulage steuerfrei ist. Mit der Neuregelung der Schmutzzulage setzt Finanzminister Markus Marterbauer eine wichtige Verbesserung für die Beschäftigten um und sorgt dafür, dass harte Arbeit unter schwierigen Bedingungen auch steuerlich begünstigt wird. Das ist eine wichtige Verbesserung für hunderttausende Beschäftigte in Österreich“, so Seltenheim.

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