Unser Kampf gegen die Teuerung ist erfolgreich – das zeigen die aktuellen Zahlen der Statistik Austria: Maßnahmen in wichtigen Bereichen wie Energie, Wohnen und Lebensmitteln brachten eine spürbare Erleichterung für die Bevölkerung und bremsten die Teuerung deutlich ein. „Mit dem Mietpreis-Stopp haben wir den Preissteigerungen im Wohnbereich einen Riegel vorgeschoben. Mit dem Günstiger-Strom-Gesetz, dem Strom-Sozialtarif und dem Senken der Energieabgaben haben wir den Anstieg der Energiepreise aufgehalten“, sagt SPÖ-Chef Andi Babler. Finanzminister Markus Marterbauer unterstreicht, dass der Rückgang der Inflationsrate deutlich über den Basiseffekt des Preisschubs durch die am Jahresbeginn 2025 ausgelaufene Strompreisbremse hinausgeht.
„In den Bereichen, die das Leben der Menschen unmittelbar betreffen, also Energie, Mieten und Lebensmittel, haben gezielte Maßnahmen und der Druck der Politik Wirkung gezeigt. Das kommt allen Bevölkerungsgruppen zugute, aber insbesondere jenen, die einen Großteil ihres Einkommens für diese drei Bereiche aufwenden“, so Marterbauer. Sowohl bei der Inflationsbekämpfung als auch bei der Konsolidierung des Budgets ist die Bundesregierung voll auf Kurs. „Wir werden die Politik der verlässlichen Problemlösung fortsetzen. Gezielte Preiseingriffe, gerechte Budgetsanierung und strategische Industriepolitik bringen Österreich wieder auf Kurs“, so Marterbauer.
Die SPÖ wird sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen, sondern weiter mit ganzer Kraft für ein leistbares Leben kämpfen: „Maßnahmen wie die Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sorgen dafür, dass wir nicht nur die Inflation senken, sondern auch die Preise wieder drücken“, so Babler, der ergänzt: „Mit dem Einsetzen der Preiskommission in der vergangenen Woche schauen wir darauf, dass sinkende Rohölpreise am Weltmarkt auch weitergegeben werden. Mit intelligenten Maßnahmen wie dem Energiekrisenmechanismus und der Mietpreisbremse im öffentlichen und privaten Bereich verhindern wir, dass die Teuerung in Zukunft auf dieselbe Art explodieren kann, wie das in den letzten Jahren geschehen ist.“