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SPÖ-Frauen für Weiterentwicklung des Sexualstrafrechts: „Nur Ja heißt Ja“

24.11.2025

Am 25. November beginnt die internationale Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Die SPÖ-Frauen machen sich unter dem Motto „Nur Ja heißt Ja“ für mehr Sicherheit und ein modernes Sexualstrafrecht stark und informieren in ganz Österreich über Gewaltschutzeinrichtungen. Die SPÖ in der Bundesregierung hat bereits wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Frauen vor Gewalt zu schützen und ihre Sicherheit zu erhöhen. „Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen verstärkt die Bundesregierung den Schutz von Frauen. Wichtig ist gute Prävention“, so SPÖ-Frauenvorsitzende und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner.

Am 25. November beginnt die internationale Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Die SPÖ-Frauen machen sich unter dem Motto „Nur Ja heißt Ja“ für mehr Sicherheit und ein modernes Sexualstrafrecht stark und informieren in ganz Österreich über Gewaltschutzeinrichtungen. Die SPÖ in der Bundesregierung hat bereits wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Frauen vor Gewalt zu schützen und ihre Sicherheit zu erhöhen. „Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen verstärkt die Bundesregierung den Schutz von Frauen. Wichtig ist gute Prävention“, so SPÖ-Frauenvorsitzende und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner.

Jede Frau und jedes Mädchen hat Anspruch auf ein Leben frei von Gewalt. Um die Sicherheit von Frauen zu erhöhen, hat die SPÖ in der Bundesregierung bereits wichtige Schritte gesetzt. So wurden Bedingungen für den Waffenerwerb und -besitz verschärft. Sobald strafrechtliche Ermittlungen wegen Gewalt im sozialen Nahraum laufen oder eine einstweilige Verfügung erlassen wird, erfolgt ein vorläufiges Waffenverbot. Zudem gibt es seit September strafrechtliche Konsequenzen für Dick-Pics.

Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen will die Bundesregierung weitere Schutzmaßnahmen umsetzen: „Wichtig ist gute Prävention – das betrifft alle Lebensbereiche. Jedes einzelne Ressort beleuchtet im eigenen Tätigkeitsbereich Lücken im Gewaltschutz. Gemeinsam entwickeln wir Maßnahmen, um diese zu schließen. Es ziehen alle an einem Strang, gerade das ist für den bestmöglichen Schutz von Frauen und Mädchen sehr wichtig“, so Holzleitner. SPÖ-Frauensprecherin Schatz betont: „Wir reden nicht darüber, ob Gewaltschutz wichtig ist, wir handeln. Weil Frauen ein Recht auf Sicherheit und körperliche Unversehrtheit haben.“

Holzleitner: „Weiterentwicklung des Sexualstrafrechts nötig“

„Gewalt an Frauen ist ein strukturelles Problem. Wir brauchen einen tiefgreifenden Wandel. Dazu gehört auch eine Weiterentwicklung des Sexualstrafrechts“, so Holzleitner und SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger. Die derzeitige Gesetzeslage stellt Betroffene noch immer vor Hürden: „Ein zeitgemäßes Sexualstrafrecht stärkt Frauen und nimmt Täter stärker in Verantwortung“, so Schatz. Das klare Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ sei dabei entscheidend, weil es endlich den Fokus vom Verhalten der Opfer auf das Handeln der Täter verlagert.

Eine wichtige Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben frei von Gewalt ist ökonomische Unabhängigkeit. „Lohngerechtigkeit, leistbares Leben und Wohnen – das sind unsere Schwerpunkte. Wir kämpfen 365 Tag im Jahr für ein sicheres Leben frei von Gewalt“, so Holzleitner und Manninger.

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