Aktuelles
Bund
Österreich wieder gerecht machen
© SPÖ

Start der Koalitions­verhandlungen mit SPÖ, ÖVP und NEOS

18.11.2024

Nach mehreren Sondierungsgesprächen haben SPÖ-Chef Andreas Babler, ÖVP-Chef Karl Nehammer und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger in einem gemeinsamen Statement bekanntgegeben, zu dritt Koalitionsverhandlungen zu führen. Babler strich hervor, warum es die SPÖ in der Regierung braucht: „Wir sorgen für ein leistbares Leben und sozialen Ausgleich. Wir kümmern uns um gute, zukunftssichere Arbeitsplätze. Wir arbeiten am Zusammenhalt der Gesellschaft und schauen auf das große Ganze.“

Nach mehreren Sondierungsgesprächen haben SPÖ-Chef Andreas Babler, ÖVP-Chef Karl Nehammer und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger in einem gemeinsamen Statement bekanntgegeben, zu dritt Koalitionsverhandlungen zu führen. Babler strich hervor, warum es die SPÖ in der Regierung braucht: „Wir sorgen für ein leistbares Leben und sozialen Ausgleich. Wir kümmern uns um gute, zukunftssichere Arbeitsplätze. Wir arbeiten am Zusammenhalt der Gesellschaft und schauen auf das große Ganze.“

Zu Beginn seines Statements betonte unser Vorsitzender Andreas Babler: „Die letzten Wochen waren wichtig, um die Basis für gute Verhandlungen und eine gute mögliche Zusammenarbeit zu schaffen. Wir haben gesehen, dass es zwischen uns zwar viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten gibt. Die Wichtigste ist: Wir alle drei müssen nicht zusammenarbeiten. Wir wollen zusammenarbeiten.“

Koalition mit der Bevölkerung – Budget große Herausforderung

Für eine mögliche kommende Koalition sieht Babler einen großen Auftrag: Es muss eine Koalition mit der Bevölkerung sein. Eine Koalition der konstruktiven Kräfte, bei der die Themen Teuerung, Migration, Gesundheit und Klima im Zentrum stehen müssen, eingebettet in einen notwendigen Wirtschaftsaufschwung, der die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen darstellt.

Denn es ist kein Geheimnis, dass Österreich vor großen Herausforderungen steht. Eine davon ist das Budget. Wir haben ein hohes Defizit und einen ebenso hohen Konsolidierungsbedarf. Gleichzeitig schwächelt die Konjunktur – Insolvenzen, Arbeitsplatzverlust und Angstsparen sind die Folgen. In diese krisenhafte Wirtschaftslage hineinzusparen, kann und wird nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Kein „Weiter-wie-bisher“

Alle drei Parteien haben sich dazu bekannt, kein „Weiter-wie-bisher“ zu wollen. Wie dieses neue Regieren aussehen kann, wird in den nächsten Wochen gemeinsam zu erarbeiten sein. Jedenfalls müssen alle über ihren Schatten springen und aufeinander zugehen, um die großen Herausforderungen gemeinsam anzugehen, sagte Babler.

Darum braucht es uns in der Regierung

Die Sozialdemokratie hat zu einer Regierung viel beizutragen. Wir schauen auf das große Ganze und sorgen für ein starkes Miteinander. Indem wir für gute Arbeitsplätze, ein friedliches Zusammenleben, die beste Gesundheitsversorgung, einen intakten Planeten und für ein Altern in Würde sorgen.

Breites Bündnis der Vernunft und Veränderung

Nur ein breites Bündnis der Vernunft und der Veränderung aus der Mitte der Gesellschaft kann die Herausforderungen, vor denen unser Land steht, lösen. Wir arbeiten mit unseren Teams und Mitarbeiter*innen seit Wochen vor und hinter den Kulissen intensiv daran, dieses Bündnis zu schmieden und werden die nächsten Wochen alles dafür tun, dieses Bündnis zum Erfolg zu bringen.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Fairness und Gerechtigkeit: 101 Jahre SPÖ Bäuerinnen und Bauern

SPÖ-Chef Andi Babler forderte im Rahmen des Jubiläums der SPÖ Bäuerinnen und Bauern: „Wir müssen endlich weg von dem System ‚Wer hat, dem wird gegeben‘ und Agrarförderungen an die tatsächliche Arbeitsleistung anpassen.“ Es braucht mehr Gerechtigkeit in der Landwirtschaft.
Mehr erfahren
Bild: DERFRITZ Grafik und Fotografie e.U.
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

SPÖ will 5 Prozent mehr ab sofort für alle Pensionist*innen!

Die anhaltend hohe Teuerung bringt viele Pensionist*innen immer mehr unter Druck. Viele wissen nicht mehr, wie sie  hohe Mieten oder die teuren Lebensmittel bezahlen sollen. SPÖ-Chef Andi Babler fordert daher eine vorgezogene Pensionserhöhung.
Mehr erfahren
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Babler: „SPÖ hat Zukunftsprogramm!“

Das Wahlprogramm der SPÖ spiegelt eine Politik wider, in der es um Respekt für Menschen geht. Das Angebot reicht weit über Parteiideologie hinaus und steht für Respekt für Arbeit und Leistung, einen Neustart für Österreich und für Zusammenhalt statt Spaltung. SPÖ-Chef Andreas Babler präsentierte das Wahlprogramm gemeinsam mit Vertreter*innen seines über 1.000-köpfigen Expert*innenrats: „Wir bringen Österreich wieder nach vorne, indem wir die Preise senken, das Gesundheitssystem stärken, in Bildung investieren und die sozial-ökologische Wende forcieren.“
Mehr erfahren
© SPÖ
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Fairness und Gerechtigkeit: 101 Jahre SPÖ Bäuerinnen und Bauern

SPÖ-Chef Andi Babler forderte im Rahmen des Jubiläums der SPÖ Bäuerinnen und Bauern: „Wir müssen endlich weg von dem System ‚Wer hat, dem wird gegeben‘ und Agrarförderungen an die tatsächliche Arbeitsleistung anpassen.“ Es braucht mehr Gerechtigkeit in der Landwirtschaft.
Zum Termin
Bild: DERFRITZ Grafik und Fotografie e.U.
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

SPÖ will 5 Prozent mehr ab sofort für alle Pensionist*innen!

Die anhaltend hohe Teuerung bringt viele Pensionist*innen immer mehr unter Druck. Viele wissen nicht mehr, wie sie  hohe Mieten oder die teuren Lebensmittel bezahlen sollen. SPÖ-Chef Andi Babler fordert daher eine vorgezogene Pensionserhöhung.
Zum Termin
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Babler: „SPÖ hat Zukunftsprogramm!“

Das Wahlprogramm der SPÖ spiegelt eine Politik wider, in der es um Respekt für Menschen geht. Das Angebot reicht weit über Parteiideologie hinaus und steht für Respekt für Arbeit und Leistung, einen Neustart für Österreich und für Zusammenhalt statt Spaltung. SPÖ-Chef Andreas Babler präsentierte das Wahlprogramm gemeinsam mit Vertreter*innen seines über 1.000-köpfigen Expert*innenrats: „Wir bringen Österreich wieder nach vorne, indem wir die Preise senken, das Gesundheitssystem stärken, in Bildung investieren und die sozial-ökologische Wende forcieren.“
Zum Termin