Gabriele Heinisch-Hosek, NR

SPÖ Bundesgeschäftsstelle

Löwelstraße 18

1010 Wien
+43 1 53427 272
Bild: SPÖ Frauen/Astrid Knie

Gabriele Heinisch-Hosek ist Abgeordnete zum Nationalrat, Bereichssprecherin Frauen und Bundesfrauenvorsitzende.

Zuletzt war die Niederösterreicherin Bundesministerin für Bildung und Frauen. Zuvor war sie Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst.

Politische Ziele:

Ob am Arbeitsplatz oder im familiären Umfeld: Frauen zu stärken, damit sie ihre Potentiale erkennen und selbstbestimmt nutzen können, darum geht es mir. Ungleichbehandlungen, Diskriminierungen und oft auch Gewalterfahrungen sind leider keine Seltenheit. Deshalb gilt es einen klaren und deutlichen Standpunkt gegen jegliche Form von Diskriminierung einzunehmen und für ein offenes, gleichberechtigtes Miteinander einzutreten. Vorurteile gehören hinterfragt und aufgebrochen – ausnahmslos. Es geht darum, Chancengerechtigkeit, Vielfalt und Diversität als Vorteil zu begreifen – dafür setze ich mich ein, dazu stehe ich.

Persönliche Daten

Geboren am 16. Dezember 1961 in Guntramsdorf
Wohnhaft in Guntramsdorf/Niederösterreich
Verheiratet mit Walter Heinisch

Ausbildung

1968 bis 1972: Volksschule in Guntramsdorf
1972 bis 1976: Hauptschule in Guntramsdorf
1976 bis 1980: Oberstufenrealgymnasium in Wien
1980: Matura
1980 bis 1983: Pädagogische Akademie Baden
1983: Lehramtsprüfung für Hauptschulen für Deutsch und Bildnerische Erziehung
1992: Lehramtsprüfung für Sonderschulen für Schwerhörige und Gehörlose

Beruflicher Werdegang

1983 bis 1984: Mitarbeiterin der Wiener Spielzeugschachtel und der Volkshochschule in Mödling
1984 bis 1985: Hauptschullehrerin im Wiener Schuldienst
1985 bis 2002: Lehrerin an der Wiener Schwerhörigenschule

Politischer Werdegang

1990 bis 1995: Mitglied des Gemeinderats in Guntramsdorf/Niederösterreich
1995 bis 2008: Geschäftsführende Gemeinderätin in Guntramsdorf
1999 bis 2008: Abgeordnete zum Nationalrat für die Bezirke Mödling und Wien-Umgebung
2001 bis 2004: Kinder- und Jugendsprecherin der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion
2001 bis 2009: Bezirksfrauenvorsitzende der SPÖ-Mödling
2004 bis April 2008: Frauensprecherin der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion und Vorsitzende des parlamentarischen Gleichbehandlungsausschusses
April 2008 bis Dezember 2008: Landesrätin für Gesundheit, Soziales und Jugendwohlfahrt in Niederösterreich
2008 bis 2013: Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst
Dezember 2013 bis Mai 2016: Bundesministerin für Bildung und Frauen
Seit Juni 2009: Bundesvorsitzende der SPÖ-Frauen
Seit 19. Mai 2016 Abgeordnete zum Nationalrat