Nach dem Ministerrat gab Arbeitsministerin Korinna Schumann den Start für eine umfassende österreichische Fachkräftestrategie bekannt. Ab März 2026 wird unter ihrer Federführung eine Strategie erarbeitet, die auf drei wesentlichen Säulen basiert: eine breite Qualifizierungsoffensive, die Stärkung von Lehre und Berufsbildung sowie eine gezielte Gewinnung internationaler Fachkräfte. „Der Wandel am Arbeitsmarkt ist enorm. Wir müssen jetzt handeln, damit niemand zurückgelassen wird“, betont Schumann.
Nach dem Ministerrat gab Arbeitsministerin Korinna Schumann den Start für eine umfassende österreichische Fachkräftestrategie bekannt. Ab März 2026 wird unter ihrer Federführung eine Strategie erarbeitet, die auf drei wesentlichen Säulen basiert: eine breite Qualifizierungsoffensive, die Stärkung von Lehre und Berufsbildung sowie eine gezielte Gewinnung internationaler Fachkräfte. „Der Wandel am Arbeitsmarkt ist enorm. Wir müssen jetzt handeln, damit niemand zurückgelassen wird“, betont Schumann.
Die Fachkräftestrategie setzt früh an und begleitet Menschen über ihr gesamtes Erwerbsleben – von der elementaren Bildung über Schule und Lehre bis hin zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung bestehender Beschäftigter ebenso wie neue Chancen für junge Menschen und Erwachsene ohne formalen Berufsabschluss. „Qualifizierung ist der Schlüssel für sichere Jobs und faire Chancen“, so Arbeitsministerin Korinna Schumann. Die Lehre bleibt dabei ein zentraler Pfeiler der Berufsbildung, ergänzt durch den Ausbau höherer beruflicher Abschlüsse und klarer Karrierepfade jenseits des akademischen Wegs.
Um den Fachkräftebedarf langfristig zu sichern, ist auch die gezielte Anwerbung internationaler Fachkräfte ein wichtiger Bestandteil der Strategie. Der Zugang zur Rot-Weiß-Rot-Karte soll einfacher, schneller und transparenter werden, damit Betriebe rasch jene Fachkräfte gewinnen können, die sie dringend benötigen. Gleichzeitig geht es um gute Rahmenbedingungen für ein dauerhaftes Ankommen und Arbeiten in Österreich. So wird die Fachkräftestrategie zu einem zentralen Beitrag für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort, sichere Arbeitsplätze und sozialen Zusammenhalt.
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