Im kommenden Schuljahr können Schüler*innen mit „Gesund aus der Krise“ kostenlose psychologische und psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen. „Der Schulstart ist für viele Kinder ein Neubeginn voller Vorfreude – für manche aber auch eine Zeit voller Sorgen, Überforderung oder Angst vor dem Versagen“, sagt Korinna Schumann. Die SPÖ-Gesundheits- und Sozialministerin sichert die Finanzierung von „Gesund aus der Krise“ für das gesamte Schuljahr 2026/27 ab.
Im kommenden Schuljahr können Schüler*innen mit „Gesund aus der Krise“ kostenlose psychologische und psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen. „Der Schulstart ist für viele Kinder ein Neubeginn voller Vorfreude – für manche aber auch eine Zeit voller Sorgen, Überforderung oder Angst vor dem Versagen“, sagt Korinna Schumann. Die SPÖ-Gesundheits- und Sozialministerin sichert die Finanzierung von „Gesund aus der Krise“ für das gesamte Schuljahr 2026/27 ab.
„Mit ‚Gesund aus der Krise‘ gibt es rasche, kostenfreie und wohnortnahe Unterstützung, wenn der Schulstart zur Belastung wird. Die Finanzierung für das kommende Schuljahr ist gesichert – damit kein Kind und keine Familie mit diesen Sorgen allein bleiben muss“, betont Schumann. Gerade bei psychischen Belastungen ist es wichtig, frühzeitig Unterstützung zu bekommen. „Gesund aus der Krise“ ermöglicht Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 21 Jahre einen niederschwelligen Zugang zu professioneller Hilfe.
Für die aktuelle Projektphase stellt das Gesundheits- und Sozialministerium 35,15 Millionen Euro bereit. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene können dadurch bis zu 15 kostenlose Beratungs- und Behandlungseinheiten in Anspruch nehmen – wohnortnah und österreichweit. Ab 14 Jahren können sich Jugendliche unabhängig von den Eltern direkt anmelden. Seit dem Start 2022 haben bereits mehr als 57.000 junge Menschen Unterstützung erhalten.
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