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Sommerministerrat beschließt attraktive Wehrdienst-Reform

27.07.2026

Beim Sommerministerrat in Salzburg hat die Bundesregierung die größte Reform des Wehrdienstes seit vielen Jahren auf den Weg gebracht. Die Dauer des Grundwehrdienstes bleibt bei sechs Monaten. Die Bundesregierung macht durch eine qualitative Weiterentwicklung der Ausbildung den Grundwehrdienst deutlich attraktiver. Außerdem werden die verpflichtenden Milizübungen wieder eingeführt – diese betragen insgesamt drei Monate innerhalb von zehn Jahren. Qualitativ aufgewertet wird auch der Zivildienst.

Beim Sommerministerrat in Salzburg hat die Bundesregierung die größte Reform des Wehrdienstes seit vielen Jahren auf den Weg gebracht. Die Dauer des Grundwehrdienstes bleibt bei sechs Monaten. Die Bundesregierung macht durch eine qualitative Weiterentwicklung der Ausbildung den Grundwehrdienst deutlich attraktiver. Außerdem werden die verpflichtenden Milizübungen wieder eingeführt – diese betragen insgesamt drei Monate innerhalb von zehn Jahren. Qualitativ aufgewertet wird auch der Zivildienst.

Mit der Wehrdienst-Reform stärkt die Bundesregierung die Einsatz- und Mobilisierungsfähigkeit Österreichs angesichts der veränderten Sicherheitslage. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung des Grundwehrdienstes und die Wiedereinführung der verpflichtenden Milizübungen – diese werden insgesamt drei Monate umfassen. „Mir war wichtig, dass die Attraktivierung des Grundwehrdienstes im Mittelpunkt steht“, sagt SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler. „Grundwehrdiener erhalten künftig 1.000 Euro pro Monat und bekommen Urlaubsanspruch“, so Babler. Neuerungen gibt es auch beim Zivildienst: Ab 2027 kann der Zivildienst freiwillig um zwei Monate verlängert werden.

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