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Tag der Befreiung – Babler: „Niemals vergessen, nie wieder Krieg“

10.05.2026

Anlässlich des 81. Jahrestags der Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Terrorregime am 8. Mai betonte SPÖ-Bundesparteivorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler: „Der Tag der Befreiung steht für die Erinnerung an die Millionen Opfer des NS-Regimes und für die Verantwortung, jeden Tag aufs Neue entschlossen für Demokratie, Frieden und Zusammenhalt und gegen Hass, Ausgrenzung und die Spaltung unserer Gesellschaft einzutreten.“ Es sei Aufgabe der gesamten Gesellschaft, „niemals zu vergessen. Damit für immer gilt: Nie wieder Krieg. Nie wieder Faschismus“.

Anlässlich des 81. Jahrestags der Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Terrorregime am 8. Mai betonte SPÖ-Bundesparteivorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler: „Der Tag der Befreiung steht für die Erinnerung an die Millionen Opfer des NS-Regimes und für die Verantwortung, jeden Tag aufs Neue entschlossen für Demokratie, Frieden und Zusammenhalt und gegen Hass, Ausgrenzung und die Spaltung unserer Gesellschaft einzutreten.“ Es sei Aufgabe der gesamten Gesellschaft, „niemals zu vergessen. Damit für immer gilt: Nie wieder Krieg. Nie wieder Faschismus“.

„Menschenfeindlichkeit, Rassismus und autoritäre Ideologien dürften keinen Platz in Österreich haben. Gerade wenn rechte Kräfte versuchen, Gesellschaften zu spalten, braucht es eine klare Haltung und den gemeinsamen Einsatz aller Demokrat*innen“, so Babler. Bei einer Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung im Bundeskanzleramt warnte Babler davor, dass die Gesellschaft von manchen auch heute „in jene, die dazugehören, und jene, die angeblich nicht dazugehören“ aufgeteilt werde. Der 8. Mai sei ein bleibender Auftrag, unsere Demokratie zu schützen und zu stärken.

Andreas Babler, der an den Befreiungsfeiern an den Gedenkstätten der ehemaligen Konzentrationslager in Mauthausen, Gusen und Gunskirchen teilgenommen hat, warnte vor dem Wiedererstarken nationalsozialistischen Gedankenguts. Es sei Aufgabe der gesamten Gesellschaft, „niemals zu vergessen. Und dafür zu sorgen, dass aus Erinnerung Haltung wird. Aus Haltung Widerspruch. Und aus Widerspruch demokratische Praxis. Damit für immer gilt: Nie wieder Krieg. Nie wieder Faschismus“.

Auch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim warnte vor dem Erstarken des Rechtsextremismus in Österreich: „Steigende Zahlen bei rechtsextremen und antisemitischen Straftaten und Vorfällen sind ein Alarmsignal. Wehret den Anfängen ist eine unserer wichtigsten Leitlinien, Wachsamkeit unser steter Auftrag.“ Scharfe Kritik übte Seltenheim an „Chaos-Kickl und seiner blaue Truppe, die Hetze und Gegeneinander betreiben, statt Lösungen für das Land zu liefern“.

Die Bundesregierung kämpft mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus und Maßnahmen gegen Online-Radikalisierung entschlossen gegen Rechtsextremismus.

Mit der Kampagne „WIR SIND MEHR“ setzt die SPÖ ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit – jetzt unterzeichnen!

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