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Hanke startet "Kennenlern-Aktion" für Klimaticket

20.04.2026

Bei der Mobilitätskonferenz 2026 hielt SPÖ-Mobilitätsminister Peter Hanke eine Grundsatzrede zur Zukunft der Mobilität in Österreich. Dabei präsentierte er eine befristete „Kennenlern-Aktion“ für das österreichweite Klimaticket. Wer ein neues Klimaticket kauft, dessen Gültigkeit zwischen 1. Mai und 30. Juni beginnt, kann es zwei Monate lang testen und anschließend ohne Gebühr beenden. „Das Klimaticket ist ein attraktives Angebot für hunderttausende Pendler*innen in ganz Österreich. Mit der Kennenlern-Aktion soll der Umstieg auf Öffis noch attraktiver werden“, begrüßt SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi die Aktion.

Bei der Mobilitätskonferenz 2026 hielt SPÖ-Mobilitätsminister Peter Hanke eine Grundsatzrede zur Zukunft der Mobilität in Österreich. Dabei präsentierte er eine befristete „Kennenlern-Aktion“ für das österreichweite Klimaticket. Wer ein neues Klimaticket kauft, dessen Gültigkeit zwischen 1. Mai und 30. Juni beginnt, kann es zwei Monate lang testen und anschließend ohne Gebühr beenden. „Das Klimaticket ist ein attraktives Angebot für hunderttausende Pendler*innen in ganz Österreich. Mit der Kennenlern-Aktion soll der Umstieg auf Öffis noch attraktiver werden“, begrüßt SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi die Aktion.

Wer zwischen 1. Mai und 30. Juni 2026 (Gültigkeitsbeginn) ein Klimaticket kauft, kann dieses bereits nach zwei Monaten Nutzung kostenlos beenden. Interessierte können damit um 233 Euro (ermäßigt 175 Euro) zwei Monate alle teilnehmenden Öffi-Angebote österreichweit nutzen. Außerhalb der Kennenlern-Aktion ist eine Beendigung des Klimatickets erst nach sieben Monaten möglich, um Planungssicherheit zu garantieren.

Regierung arbeitet weiter an Ausbau des öffentlichen Verkehrs

Gerade in Zeiten hoher Treibstoffpreise ist es entscheidend, leistbare und flexible Mobilitätsangebote zu schaffen. SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi betont: „Wer den öffentlichen Verkehr einmal regelmäßig nutzt, erkennt schnell die Vorteile – von der Kostenersparnis bis zum Beitrag zum Klimaschutz“, so Moitzi. Gleichzeitig arbeitet die Regierung am weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs. „Denn das beste Argument für den Umstieg auf öffentlichen Verkehr ist die Größe und Qualität des Angebots“, so Moitzi.

Auch Plan für Ausbau der E-Ladeinfrastruktur in Park-&-Ride-Anlagen vorgestellt

Auch bei der Verknüpfung von Individualverkehr und Bahn setzt SPÖ-Mobilitätsminister Peter Hanke gemeinsam mit den ÖBB konkrete Maßnahmen. „Die Zukunft der Mobilität entscheidet sich oft schon vor der eigentlichen Fahrt – nämlich bei der Frage, wie man zum Bahnhof kommt“, so Hanke. Deshalb wird die Ladeinfrastruktur an Park-&-Ride-Anlagen deutlich ausgebaut: Bereits bis 2027 entstehen 100 zusätzliche Ladepunkte, bis 2030 insgesamt 400.

Zudem wird das Laden für Besitzer*innen von ÖBB-Ladekarten ab dem 1. Mai spürbar günstiger: Für sechs Monate senken die ÖBB den Tarif bei ihren E-Ladesäulen um 11 Cent pro Kilowattstunde.

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